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Unzureichende Kennzeichnung von Geflügel

gefluegel

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg kritisiert die unzureichenden Informationen beim Kauf von Geflügel. Denn in Deutschland sind bisher Angaben über die Haltungsform nicht vorgeschrieben.
"Mit Bezeichnungen wie 'bäuerliche Aufzucht', 'von ausgesuchten Landhöfen' oder 'tierärztlich überwacht' darf sich auch Geflügelfleisch schmücken, das aus Intensivmast stammt - oft weit entfernt von artgerechter Haltung," so die Stuttgarter Verbraucherschützer.
Zwar wird die Handelsklasse, das Mindesthaltbarkeitsdatum, der Name und die Anschrift des Herstellers, Gewicht und Grundpreis angegeben, aber über den Stall und die Art der Tierhaltung ist nichts zu erfahren. "Es kann also durchaus sein, dass ahnungslose Kunden von deutschen Firmen zerlegtes und verpacktes ausländisches Geflügel kaufen, dessen Aufzucht gar nicht den deutschen Vorschriften entspricht", reklamieren die Verbraucherschützer.

Um den Verbraucher ausreichend zu informieren müssen der Erzeugerbetrieb, verbindliche Mindestangaben zur Fütterung, die Mastdauer, die Haltungsform, die Qualitätskontrolle und Begriffe wie tier- und artgerechte Aufzucht gesetzlich definiert werden.

Denn Definitionen wie "extensive Bodenhaltung", "Auslaufhaltung", "bäuerliche Auslaufhaltung" oder "bäuerliche Freilandhaltung" erfüllen nur die Mindestkriterien der Tierhaltung.


 
 

 

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