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Ratgeber

Holunder

-was Großmutter alles daraus herstellte-

 holunderbluete

Früher fehlte in keinem Bauerngarten ein Holunderbusch und heute wird er für die in Mode kommenden Naturgärten wieder empfohlen. Die stark duftenden Blüten bestechen durch ihren besonders aromatischen Reiz.
Großmutter begann schon im späten Frühjahr mit der ersten Ernte. Sie schnitt die zarten Holunderblütendolden für eine köstliche Süßspeise. In Bierteig gewendet, in Fett ausgebacken und mit Puderzucker bestäubt waren die Blüten ein wahrer Genuss.

Einen weiteren Teil der Blüten trocknete sie für einen schweißtreibenden hilfreichen Tee bei Erkältungskrankheiten. Zudem können sie Zuckerwasser aromatisieren oder einen fein moussierenden Fliedersekt ergeben.

Aus den schwarzen ausgereiften Beeren kochte sie schließlich Sirup, Saft, Suppe, Marmelade und stellte Wein daraus her.

Inhaltsstoffe pro 100 g rohe Beeren: 54 Kcal/228 kJ, 82,1 g Wasser, 2,6 g Eiweiß, 1,7, g Fette, 6,6,g verwertbare Kohlenhydrate, 6,5 g Ballststoffe, 1 mg Natrium, 303 mg Kalium, 37 mg Kalzium, 57 mg Phosphor, 1,6 mg Eisen, an Vitaminen 60 µg A und 18 mg C.


 
 

 

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