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Der Eierverbrauch gesunken

eier Küchentechnisch ist das Ei eines der vielseitigsten Nahrungsmittel. Eier lassen nicht nur eine immensen Vielfalt an Möglichkeiten ihrer Verwendung zu, auch die Zubereitungsarten finden sich in einer außerordentlichen Variationsbreite.
Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle -ZMP- in Bonn berichtet, ist der Eierverbrauch 2009, sowohl aus Freiland- und Bodenhaltung als auch Körnerfütterung, gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich gesunken.
Der Bestand an Legehennen ist aufgrund des Verbots der Käfighaltung und der damit verbundenen Umstellungsarbeiten der Betriebe zurückgegangen. Die Umrüstungsmaßnahmen und viele Betriebsaufgaben führten dazu, dass die deutsche Eiererzeugung das Vorjahresergebnis bei weitem nicht erreichte. Allerdings die namentlich als Öko-Eier deklarierten Produkte legten um 12 % zu.

Insgesamt habe es einen Rückgang um 6,1 Prozent auf 3,82 Milliarden Stück gegeben, teilte ZMP mit. Sie wies auch auf die deutlichen Preisunterschiede hin, die zwischen den verschiedenen Eiern bestehen. Gegenüber einer Zehnerpackung Standardeier der Gewichtsklasse M ist die gleiche Menge an Eiern aus einer Bodenhaltung doppelt so teuer und die ökologisch erzeugten Eier sind dreimal teurer als die Standardeier.

Auch wenn sich die deutsche Produktion wieder erholt, so werden doch noch einige Jahre verlangt, um an die alten Werte anzuknüpfen. Zumal etliche Betriebe im Zuge der Umstellungen ganz aus der Produktion ausgeschieden sind.

 

 

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