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Olympiade-Sommer 2004

Georgia

Georgien -mit der Hauptstadt Tblissi- liegt zwischen Europa und Asien, seine Grenzen sind zwischen dem Großen und Kleinen Kaukasus, zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer. Es ist ein waldreiches Land, fast die Hälfte  Fläche ist von Wald bedeckt. Zum Schwarzen Meer hin gedeihen auf Obstplantagen Pfirsiche, Aprikosen und Äpfel. Im Osten Georgiens reifen im März die ersten Früchte, im Westen endet im Oktober die Ernte. Anschließend wird im Westen im Dezember mit der Ernte der Zitrusfrüchte begonnen, so dass das ganze Jahr über frisches Obst zur Verfügung steht. In den Bergsteppen gedeihen Berggräser, die im Sommer als Weide und im Winter als getrocknetes Heu eine gute Futtergrundlage für die Viehhaltung bieten. Auch der Weinbau hat lange Tradition, wobei die größten Weinplantagen im Osten des Landes liegen.
Die vielgestaltige Landschaft mit ihrem Wechsel von Gebirgen, Hügelländern und Tiefländern bringt auch eine entsprechend abwechslungsreiche Gliederung des Klimas mit sich. Grob gesehen lässt sich Georgien in ein mediterranes Klima einordnen. Aber eben durch die Vielgestalt des Landes bildet sich auch eine entsprechende klimatische Vielfalt heraus.

 

 

Die georgische Küche lebt im Überfluss und kennt eine Unmenge von Gerichten. Gemessen an der Vielfalt der Auswahl ist sie die abwechslungsreichste im ganzen Kaukasus. Jedoch beruht der Ruhm nicht auf dem Gebiet kulinarischer Kreativität, sondern das Klima erlaubt es neun Monate im Jahr verschiedene Sorten von frischem Obst, Gemüse, Kräutern und Gewürzen bereit zu halten. Auch Elemente der türkischen, balkanischen und nahöstlichen Küche haben die georgische Küche inspiriert. Oft und gerne werden Walnüsse verwendet wie zum Andicken von Soßen und Suppen. "Gozinaki", ein verführerisches Dessert aus Walnüssen in Karamelglasur ist ebenso lecker wie "Tschurtschkela", bei dem Walnüsse auf einen Faden aufgereiht, in süßen Traubensaft getaucht und dann getrocknet werden.

Spinat-Walnuss-Püree

Pchala
1500 g Spinat putzen, waschen, entstielen
unter Rühren kurz in wenig Wasser weich garen
Spinat ausdrücken, abtropfen lassen, grob hacken, in eine Schüssel geben
1 EL Olivenöl in einen Topf geben, erhitzen
1 kleine Zwiebel putzen, schälen, fein Hacken, hinzufügen
3 Knoblauchzehen schälen, fein Hacken, hinzufügen
bei milder Hitze 2 - 3 Minuten glasig dünsten
zu dem Spinat geben
50 g frischer Koriander hinzufügen
50 g frische Petersilie hinzufügen
alles mit dem Stabmixer zu einer glatten Masse verarbeiten
1 EL heißes Wasser in eine Schale geben
5 Fäden Safran hinzufügen, einweichen
mit dem Einweichwasser hinzufügen
2 EL Zitronensaft hinzufügen
vermengen
75 g Walnüsse fein hacken, hinzufügen
Salz würzen
schwarzer Pfeffer aus der Mühle würzen
150 ml Gemüsebrühe -Instant- nur soviel hinzufügen, dass ein pastöses Püree entsteht
alles in eine Schüssel füllen, glattstreichen mit Haushaltsfolie abdecken, 3 Stunden marinieren lassen
gehackte Walnüsse vor dem Servieren darüber streuen, garnieren
servieren
4 Portionen à 310 kcal
Getränkeempfehlung: Wein Beilage: Fladenbrot, Joghurt
 
                       

Olympiade-Sommer 2004 | Kochen

 

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