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Olympiade-Sommer 2004

United Arab Emirates

Die Emirate grenzen an den Persischen Golf,  die Musandam-Halbinsel, den Oman, Saudi-Arabien und  Katar. Der Staat mit seinen 2,7 Millionen Einwohnern besteht aus einem Bündnis von sieben Scheichtümern. Abu Dhabi ist das größte Emirat und die anderen Scheichtümer sind als die »Nordstaaten« bekannt. Das sind Dubai, Sharjah, Ajman, Fujairah, Umm al-Qaiwain und Ras al-Khaimah. Das Land ist bergig und besteht überwiegend aus Wüste. Abu Dhabi ist flach, sandig, und innerhalb der Grenzen befindet sich die Buraimi-Oase. Dubai hat einen tiefen, 16 km langen Meeresarm. Sharjah hat einen Tiefseehafen in Khor Fakkan an der Piratenküste, der den Indischen Ozean überblickt. Ras al-Khaimah ist das viertgrößte Emirat. Fujairah ist eines der drei kleineren Scheichtümer, liegt an der Batinah-Küste und hat landwirtschaftlich nutzbare Gebiete. Ajman und Umm al-Qaiwain haben sich aus ehemaligen Fischerdörfern an der Küste entwickelt. Die Landwirtschaft beschränkt sich in diesem klimatisch nicht gerade günstigen Gebiet auf Viehzucht und auf den ebenso bedeutungsvollen Fischfang.  
Niederschläge fallen äußerst selten und von Juni bis September ist es am heißesten.

 

 

Die arabische Küche ist nicht nur von den Vorschriften des Islam geprägt, sie beruht auch darauf, dass noch bis in  jüngster Zeit die Mehrheit der Bevölkerung Nomaden waren. Die Herden dienten dabei einerseits als Lasttiere und andererseits als Hauptnahrungslieferant. Außer verschiedenen Gewürzen standen den Nomaden früher kaum weitere Zutaten zur Verfügung. Fleisch war deshalb immer Hauptbestandteil der Mahlzeiten, ergänzt durch getrocknetes Obst oder Hülsenfrüchte. Datteln gelten als das Brot der Wüste und werden im arabischen Raum kultiviert. Viele Nomaden konnten sich auf ihren Wanderungen oft wochenlang ausschließlich nur von ihnen ernähren. In den Emiraten sind Makbous, ein würziges Lammfleisch mit Reis sowie Fisch und Meeresfrüchte mit gewürztem Reis besonders beliebt. Ayran, ein Joghurtgetränk oder starker schwarzer Kaffee werden ebenfalls oft angeboten.

Dattelkuchen

 
375 g feiner brauner Zucker in eine Schüssel geben
250 g Mehl hinzufügen
2 TL Backpulver hinzufügen
gut vermengen
125 g kalte Butter in kleine Flöckchen teilen, hinzufügen
zu einer feinkrümeligen Masse verarbeiten
Backtrennpapier Boden einer Springform 22 cm Ø auslegen
die Hälfte der Krümelmasse einfüllen, festdrücken
1 TL Natron in eine Tasse geben
180 ml Milch etwas davon hinzufügen, auflösen
Restliche Milch in eine Schüssel geben, aufgelösten Natron hinzufügen
2 Eier -verquirlt- hinzufügen
1 1/2 TL Muskatnuss -frisch gerieben- hinzufügen
mit dem Schneebesen aufschlagen, zur restlichen Mehl-Zucker-Mischung geben, alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten
Teigmasse in die Form gießen
375 g getrocknete Datteln -grobgehackt- die Hälfte davon darüber streuen
im vorgeheizten Backofen bei 180°C/Gas Stufe § etwa 55 Minuten backen
Kuchen aus dem Ofen nehmen, nach dem Abkühlen Form entfernen, auf einem Kuchendraht auskühlen lassen
restlichen Datteln darüber streuen
2 EL feiner brauner Zucker darüber streuen
Kuchen unter dem sehr heißen Grill 1 Minute bräunen lassen
Puderzucker darüber stäuben
in 12 Stücke teilen
Schlagsahne steifschlagen, in eine Glasschüssel geben, dazu
servieren
Kuchen insgesamt ca. 3650 kcal
 
                       

Olympiade-Sommer 2004 | Kochen

 

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