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Kaffeezubereitung

kaffeebereiter_mono.jpg (10887 Byte)
mono cafino
Design: Tassilo von Grolman

Für den Kaffee-Geschmack ist es gleichgültig ob er mit der Hand oder mit der Kaffemaschine gebrüht wird.

Bei allen Methoden müssen die Aromastoffe optimal gelöst werden. Dafür müssen die Beschaffenheit des Kaffeepulvers und die Brühdauer der Zubereitungsart aufeinander abgestimmt sein. Wichtig ist, dass die Wassertemperatur zwischen 85 und 90 Grad liegt. Kochendes Wasser setzt zu viele Bitter- und Reizstoffe frei und kälteres Wasser lässt das Aroma nicht voll entfalten.

Handfilter
Hierzu muss man fein bis mittelfein gemahlenes Kaffeepulver verwenden. Damit das Pulver richtig quellen kann, wird er beim ersten Brühvorgang mit nur wenig heißem Wasser übergossen. Dabei soll das Kaffeemehl komplett durchnässt werden, damit sich alle Geschmacksstoffe lösen können. Danach ist der Filter mit Wasser aufzufüllen und erst wenn das Wasser durchgelaufen ist wird er erneut aufgefüllt.

Kaffeemaschine
Im Prinzip arbeiten alle Kaffeemaschinen nach der gleichen Methode. Das Wasser wird nach dem Prinzip des Durchlauferhitzers in dem jeweiligen Gerät zum Kochen gebracht und übergießt in gleichmäßigen Schüben das Kaffeepulver. Für die Kaffeemaschine sollte das Pulver mittelfein gemahlen sein.

Chambord
chambord
Für kleine Kaffeemengen sind die in Frankreich beliebten Chambors geradezu ideal. Die Brühdauer läßt sich hier nach eigenen Wünschen bestimmen. Das grob gemahlene Kaffeepulver gibt man in die  Kanne, überbrüht es mit heißem Wasser   und lässt das Pulver sich nach unten absetzen. (Der Kaffee setzt sich) Je nach Geschmack und  "Kaffeestärke" wird der Kaffeesatz nach einigen Minuten mit dem Filterstab auf den Boden der Kanne gedrückt, so dass der Kaffee abgegossen werden kann.


Espresso
espresso
Bei diesen in Italien gern verwendeten "Espresso-Kannen",  wird der heiße Wasserdampf mit hohem Druck durch das Kaffeepulver gedrückt. Durch die Geschwindigkeit bei diesem Verfahren, können sich nur die Aromastoffe lösen. Das Kaffeepulver muss hierzu sehr fein gemahlen, stark geröstet und kräftig im Geschmack sein. Die Espresso-Kannen,  werden mit Kaffeepulver und Wasser wunschgemäß aufgefüllt und zum Erhitzen auf den Herd gestellt. Alles andere erledigt sich von selbst. Die gern gewünschte Schaumschicht "Crema" lässt sich allerdings nur mit einer elektrischen Espressomaschine herstellen.

Tipp
  • Bei weichem Wasser genügt meist eine Prise Salz um den Kaffeegeschmack zu verbessern.   Ideal sind Härtegrade des Leitungswassers von 8 bis 10.
    Kaffee-Freaks können, bei schlechten Härtegraden des Wassers, mit Mineralwasser ihren Kaffee brühen.
  • Kaffee ist besonders frisch und aromatisch im Geschmack, wenn man nur die Kaffeemenge mahlt, die gerade benötigt wird.
  • Zur Warmhaltung des Kaffes sind Isolierkannen besser geeignet, als Wärmeplatten. Durch die ständige Hitzeeinwirkung verdunstet das Wasser und setzt dadurch Bitterstoffe frei.

 

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