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Fritieren

 
      
Fritiert wird auch in der ostasiatischen Küche und zwar gerne am Tisch. Denn Fritieren kann ein anregendes Vergnügen sein. Dazu lässt sich jedes herkömmliche Fondueset und -geschirr verwenden. Auf den Tisch gehört jedoch unbedingt eine feuerfeste Unterlage. Zum Fritieren eignen sich fast alle nicht zu wasserhaltigen Gemüsearten.

Wichtig ist, dass zum Fritieren nur reines Pflanzenöl wie Soja-, Sonnenblumen- oder Sesamöl verwendet wird, da tierische Fette nicht nur zu schnell verbrennen, sondern auch zu viele ungesättigte Fettsäuren enthalten. Es lohnt sich, wie die Japaner Mischungen aus verschiedenen Ölen herzustellen und zu mischen. Gut geeignet ist Cocosfett, das erst bei 210° C siedet und besonders aromatisch ist, oder das nussartig schmeckende Sesamöl.

Es empfiehlt sich immer in zwei Phasen zu fritieren, wobei beim ersten Durchgang die Teile nur goldgelb fritiert, danach aus dem Fett genommen, abgekühlt und anschließend vor dem Servieren in einem zweiten Durchgang braun ausgebacken werden. Dadurch wird die äußere Schicht besonders knusprig.

Gemäß der ostasiatischen Küche reichen 1 - 2 Minuten, in ausreichend heißem Fett, zum Fritieren aus. Mit einem Sieb oder Schaumlöffel sollten ab und zu die auf der Oberfläche schwimmenden Teilchen entfernt werden, damit diese nicht verbrennen.

Nach dem Garen sind die Stücke auf einem mit Küchenkrepp bedeckten Teller zum Abtropfen auszulegen. Sollte nicht am Tisch gegrillt werden, dann können die fertigen Stücke notfalls für kurze Zeit im vorgeheizten Backofen bei 120° C warm gehalten werden.

  

 

 

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