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Warenkunde

Schnecken

Schnecken Im Mittelalter entdeckten Mönche die Schnecken als Fastenspeise. Im Badischen galten sie für lange Zeit als Armeleuteessen, und im Elsass sowie im Burgund gehören sie zu den traditionellen Gerichten der Landesküche.

Später stellten auch Gourmets die Vorzüge der zarten Delikatesse fest, so dass die Schnecken die Welt der Feinschmecker eroberten.

       
 
 
Viele Schnecken stammen aus den lukrativen Schneckengärten im Elsass, der Champagne und dem Juragebiet. Bekannter aber sind die "Escargots de Bourgognes", die dunkelgefärbten Schnecken aus dem Burgund mit ihrem köstlichen Geschmack. In Deutschland sind die besten Schnecken in Baden-Württemberg und in manchen Teilen Oberschwabens zu finden.

Über den Genuss gibt es unterschiedliche Meinungen. Für die einen sind sie ein ein Wintergericht. Essbar wenn sie sich aller Schadstoffe entledigt und ihr Haus mit einer Membran abgedeckelt ist. Für die anderen sind sie erst im Frühling ein Genuss, wenn sie sich nach dem langen Winterschlaf am frischen Grün sattgegessen und wieder etwas zugenommen haben.

Ganz egal, in beiden Fällen ist die Zubereitung der Schnecken sehr aufwändig und sollte auf jeden Fall den Gastronomen oder der Konserven- und Tiefkühlindustrie überlassen werden.

Im Handel wird nicht nur das Schneckenfleisch in Dosen mit den passenden Häuschen angeboten, sie sind auch in tiefgekühlter Form -mit Kräuterbutter in ihren Häuschen verschlossen- in einer Schneckenpfanne aus Alufolie zu finden.

 

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