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Tafelgeschirr

Materialkunde

  
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Teller und Serviergeschirr gibt es nicht nur aus Metall, Glas, Holz oder Plastik, sondern die meisten Haushaltsgeschirre bestehen aus irgendeiner Art von Keramik.
  
Der Ausgangsstoff für alle Keramikarten ist immer Ton. Es werden dabei vier Haupttypen unterschieden und zwar die Töpferware, das Steingut, das Porzellan und das Knochenporzellan.

Töpferware wird aus hart gebrannter Tonerde gefertigt und bei geringer Temperatur gebrannt. Die Ware  ist sehr porös, nicht wasserdicht und muss glasiert werden, bevor sie als Geschirr verwendet werden kann. Bei der schönen, mit hellen Farben versehenen mediterranen Töpferware sind jedoch teilweise nur das Innere und einige äußere Stellen glasiert.

Steingut ist im Gegensatz zur Töpferware bei höheren Temperaturen gebrannt, wodurch das Material widerstandsfähiger wird. Der weiße Scherben ist dicker und poröser als Porzellan. Die in Nordeuropa sehr beliebten Geschirrformen wirken rustikal und bleiben meist ohne Verzierung.

Porzellan wird aus dem weißen Kaolin hergestellt. Dabei wird unterschieden in Weich- und Hartporzellan. Beim Weichporzellan wird mehr Quarz und Feldspat verwendet und die Brenntemperatur beträgt etwa 1200-1300°C. Hartporzellan enthält dagegen mehr Kaolin und wird bei 1400-1500°C gebrannt.

Porzellan hat eine fast lichtdurchlässige Konsistenz und einen hellen Klang. Das Material lässt die zierlichsten und grazilsten Formen zu.

Knochenporzellan oder Bone China ist besonders transparent und stabil. Hier wird noch Knochenasche zugemischt.

Tafelgeschirr

 

 

Adventskalender 2003

 

 

 

 

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