HomeHome
KüchenplanungVorratshaltung
Gewichte und Mengen
Warenkunde
Kochtechnik
Kochschule
Küchentipps
Kochen
Rezepte
Uromas Rezepte
GetränkerezepteGetränkeDer gedeckte TischEinladungenKnigge

 

 

 

 

 

Warenkunde/Gemüse/Salate
Tomaten
      
Die ursprüngliche Heimat der Tomate ist das Andengebiet. Peruanische und mexikanische Indianer haben sie im Laufe der Zeit von Kirschgröße bis zu ihrer heute recht ansehlichen Größe gezüchtet und sie „tomatl" genannt, d.h. „Schwellfrucht", von tomana = schwellen. Sie wurde um 1500 von spanischen Seefahrern nach Europa eingeführt, begann sie aber erst Mitte des 18. Jahrhunderts zu kultivieren.
Die bekanntesten Sorten sind

Fleischtomaten
Die Größten unter den Tomaten enthalten besonders viel Fruchtfleisch, wenige Kerne und sind sehr saftig. Sie sind rot oder orange mit süß-säuerlichem Geschmack.

Sie werden zum Rohessen und zum Füllen verwendet, sind auch für Suppen, Soßen und Gemüse zu empfehlen.

Rundtomaten
Die Früchte sind kugelig, glattschalig  mit vielen Kernen,  die sich leicht herauslösen lassen. Rundtomaten verfügen über eine besonders feste Haut und haben ein herb-säurliches Aroma. In ihrer Farbe sind sie rot, gelb bis orange. Sie sind zum Rohessen, als auch für Suppen, Gemüse und Salate geeignet.

Eiertomaten
auch Flaschen- oder Pflaumentomaten genannt, sind länglich in ihrer Form, sehr fleischig mit einem fruchtigen Aroma und lassen sich leicht häuten. Größten Teils werden sie schon in den Anbauländern zu Konserven verarbeitet. Sie haben eine rote Farbe und werden zum Rohessen, für Suppen, Soßen und Eintöpfe verwendet.

Kirschtomaten
auch als Cherry- oder Cocktailtomaten im Handel, sind kirschgroß und haben eine feste Schale. Sie sind sehr beliebt, haben ein mundgerechtes Format und ein besonders kräftiges Aroma. Sie eignen sich zum Rohessen, als Garnierung für kalte Platten und spezielle Salate.

Tipps

  • Immer muss der Stengelansatz rausgeschnitten werden. Er enthält das giftige Solanin, das sich auch im Frühjahr in alten Kartoffeln bildet, die ebenfalls Nachtschattengewächse sind.
  • Nach dem Einkauf, aus der Tüte nehmen und an einen luftigen Platz legen
  • Möglichst kühl und trocken lagern, ideal sind 10-13°. Jedoch nicht im Kühlschrank, dort wird die Geschmacksqualität gemindert.
  • Tomaten nicht mit Salatgurken aufbewahren. Tomaten setzen Äthylen frei, ein natürliches Gas welches die Gurken weich werden läßt.
  • Vor dem Kochen sollten Tomaten gehäutet werden, denn die Schalen bleiben fest und sind daher schwer verdaulich.

c

 

Kochschule | Salate

 

Atelierline | Kochatelier | Wohnatelier | Dekoatelier | Gartenatelier | Hobbyatelier | Putzatelier | Witzatelier

  Impressum | Werbung | Sitemap