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Warenkunde/Gemüse
Spinat
      
spinat Spinat stammt vermutlich aus dem Orient und wurde mit der arabischen Kultur auch nach Spanien exportiert. Von dort aus gelangte er zuerst nach Frankreich und später nach Deutschland.
  

Winterspinat wird im März und April geerntet und ist als delikate Beilage oder als Belag auf einer Quiche geeignet. Zu Beginn des Herbstes ist der zarte Sommerspinat im Angebot, der sich  hervorragend mit seiner feinherben, süßsäuerlichen Note als supergesunden Salat empfiehlt, da bei der Zubereitung kaum Vitamine verlorengehen.
Spinat gehört zu den populärsten Blattgemüsen und wird Dank der Konservierungs- und Tiefkühltechnik das ganze Jahr im Handel angeboten.
 
Spinat enthält Ballaststoffe, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen, Magnesium, Vitamine C und B1, Riboflavin und Niacin. Er fördert die Blutfarbstoffbildung und regt die Verdauung an.
Einkauf
Die Frische erkennt man an den saftig knackigen und dunkelgrünen Blättern.
 
Lagerung
nicht empfehlenswert
 
Zubereitung
Frischer, junger Spinat muss sorgfältig verlesen und in viel kaltem Wasser gründlich gewaschen werden um den Nitratgehalt zu senken.  Allzu harte Stiele sind zu entfernen und die Blätter in nur wenig Wasser aufzusetzen. Die Blätter sind schnell gar, sie fallen rasch auf einen Bruchteil ihres Volumens zusammen und bleiben grün. Das Kochwasser darf in diesem Fall nicht weiter verwendet werden.
Spinat kann sehr viel Nitrat enthalten, das bei der Verdauung in Nitrite umgewandelt wird. Diese können zusammen mit Aminen im Darm die krebserregenden Nitrosamine bilden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich für Säuglinge und Kleinkinder den Spinat niemals ein zweites Mal zu erwärmen, da dies zu einer lebensbedrohlichen Blausucht führen kann. Erst Erwachsene haben die körpereigenen Enzyme, die eine gefährliche Anreicherung verhindern.

 

Verwendung
Als Gemüsebeilage gedünstet, gehackt oder püriert, als Saft, Suppe, Eierkuchen, Auflauf, Pudding, Salat und Torte. In der Haute cuisine gehört er zu vielen Gerichten "Florentiner Art" oder "à la florentine".
 
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