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Warenkunde/Gemüse   
Spargel
Spargel gehört mit zu dem begehrtesten Gemüse und  wurde schon von den alten Ägyptern hochgeschätzt. Griechen und Römer kultivierten diese in Kleinasien beheimatete Pflanze, wenn auch ursprünglich mehr als Heilpflanze, denn als Delikatesse. Was unschwer an dem lateinischen Namen 'Asparagus officinalis' zu erkennen ist.

Mit nur 17 kcal pro 100 g ist Spargel ein ausgesprochen kalorienarmes Gemüse, das außer Eiweiß, Ballaststoffe, verschiedene Vitamine und Mineralstoffe enthält. Die Kalziumsalze der Spargelstangen und die Asparaginsäure in den Spitzen sind harntreibend, weswegen er ein ideales Entschlackungsgemüse ist.

Der Nachteil von Spargel ist, dass er nicht sättigt und von Gourmets mit Buttersaucen, Ölmarinaden, Fleisch, Schinken und Kartoffeln kalorienreich serviert wird.

Die Spargelsaison beginnt, je nach Wetterlage, Mitte April und dauert bis zum 24. Juni. Der weiße Bleichspargel wird gestochen, bevor ihn auch nur ein einziger Sonnenstrahl berührt. Denn Tageslicht verfärbt die Spargelspitzen von rosa bis bläulich, violett oder grün. Ausländischer Spargel wird fast das ganze Jahr über im Handel angeboten. Wichtig ist, dass er von frischer und guter Qualität ist. Dies lässt sich an den Schnittenden erkennen, die weder brüchig noch ausgetrocknet sein dürfen, sondern fest und saftig sein müssen.

Neben dem weißen Spargel werden Spargelsorten mit gelben oder violetten Köpfen und kräftigerem Geschmack aus Frankreich und den Mittelmeerländern angeboten. Der grüne Spargel erhält seine Farbe durch den grünen Farbstoff Chlorophyll, außerdem ist er vitaminreicher als der weiße. Darüber hinaus braucht er auch nicht geschält zu werden.

Lagerung
Zwar sollte Spargel möglichst nur frisch verarbeitet werden, jedoch ist er in der Woche oft preiswerter im Angebot als am Wochenende. Zur Aufbewahrung empfiehlt sich, ihn abzuspülen und in feuchte Tücher fest einzuwickeln. Im Gemüsefach des Kühlschrankes hält er sich so zwei bis drei Tage frisch.

 

 

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