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Warenkunde/Gemüse
Rotkohl
      
rotkohl.jpg (10264 Byte) Rotkohl, Rot- oder Blaukraut wird schon sehr lange kultiviert.
  


Rotkohl gehört zu den Kopfkohlarten. Seine festen Köpfe zeichnen sich durch ihre rotgrüne Außen- und glatten roten Innenblätter aus.
Rotkohl hat einen hohen Gehalt an Vitamin C, ist reich an Eisen, Mineralstoffen, Zucker und Senfölen. Er besitzt im Gegensatz zu Weißkohl etwas mehr Ballaststoffe.

 

Einkauf
Die Frische erkennt man an den kräftigen, festen und matt glänzenden Blättern. Rotkohl ist fast immer frisch im Angebot, da es Frühkohl von Mai bis Juni, mittelfrüher Kohl von Juli bis Oktober und späte Sorten von November bis Dezember gibt
Lagerung
Im Gemüsefach bis zu 14 Tagen, in angeschnittener Form sollte er stets in Haushaltsfolie eingeschlagen werden. Von Hüllblättern und dem Wurzelstock befreit lässt er sich in einem kühlen,  luftigen Keller auf strohbedeckten Brettern gut lagern. Gesunde Köpfe können dort auch mit den Hüllblättern an den Strünken aufgehängt werden.

Zubereitung
Rotkohl, der zunächst etwas bläulich aussieht, verfärbt sich beim Kochen rot. Durch die Zugabe von Säuren wie Essig, Zitronensaft oder einem säuerlichen Apfel wird die rote Farbe verstärkt.  Er kann roh als Salat oder gekocht als Gemüse verwendet werden.

 

Verwendung
Rotkohl passt gut zu Schweine-, Gänse- oder Entenbraten, zu Wild, gebratenem Fleisch, Schnitzel oder Bratwürstchen und Kartoffelklöße, -püree oder -kroketten. Als Salat mit Zwiebeln und Äpfeln schmeckt er genauso gut wie mit Früchten.

 

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