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Warenkunde/Rindfleisch     

Mageres Fleisch der Rinderkeule

  Keule

          
Die Rinderkeule lässt nach dem Zerlegen Zuschnitte zu, die zum Schmoren, zum Kurzbraten oder auch als Gulasch ihre Verwendung finden und zudem beliebt sind.
Die Keule zeichnet sich durch wenig Knochen oder Bindegewebe aus. Das Fleisch ist mager, kräftig im Geschmack und auch zart, wenn es langsam in ausreichend feuchter Hitze gegart wird. Allerdings für Steaks zum Grillen ist das Fleisch wegen seiner zähen Beschaffenheit nicht geeignet.

Bei Zubereitung von Fleisch aus der Rinderkeule hat sich gezeigt, dass es vor allem dann vorzüglich schmeckt, wenn es mit vielen Aromazutaten langsam gegart wird. Aus Ober- und Unterschale lassen sich zudem Rouladen zubereiten oder auch ein erstklassiges Tatar herstellen.

Die Hüfte lässt sich in flache Stücke für Steaks schneiden, oder würfelig geschnitten als Gulasch oder in Eintöpfen Verwendung finden. Auch zum Kochen, Schmoren oder für Geschnetzeltes ist das Fleisch geeignet.

Die dicke Wade -ein Teil der Hinterhesse- ist zäher und bindegewebsreicher als die anderen Fleischteile der Keule. Sie eignet sich zum Kochen, für Gulasch und Ragouts.

Der deutsche Schnitt der Keule umfasst Hüfte, Oberschale, Unterschale, Kugel oder Nuss sowie die Schwanzrolle und Bein.

Rindfleisch

  

 

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