HomeHome
KüchenplanungVorratshaltung
Gewichte und Mengen
Warenkunde
Kochtechnik
Kochschule
Küchentipps
Kochen
Rezepte
Uromas Rezepte
GetränkerezepteGetränkeDer gedeckte TischEinladungenKnigge

 

 

 

 

 

Warenkunde     

Rindfleisch

Garmethoden
  Rindfleisch -deutscher Schnitt- Bei Rindfleisch ist die richtige Garmethode sehr wichtig, die vor allem der Struktur des Teilstücks angepasst sein muss.
          
Das Fleisch von Beinen, Brust, Flanke und Hals, das von relativ viel Bindegewebe durchzogen ist, verlangt eine lange Garzeit. Solche Stücke müssen bei niedrigen Temperaturen, am besten gesiedet oder geschmort werden, um weich und zart zu werden.
Außerdem ist während des Garens viel Feuchtigkeit -in Form von Wasser, Fond, Brühe oder Dampf- erforderlich, damit das Fleisch nicht zu trocken wird.

Teile aus Rücken und Hüfte sowie das feine Filetstück sind wie geschaffen zum Kurzbraten. Diese Fleischstücke benötigen zu Beginn eine hohe Gartemperatur, damit sich die Poren schließen und ein Saftaustritt verhindert wird. Allerdings wie lange dabei Steaks oder Filetstücke gebraten werden ist reine Geschmackssache.

Die Fleischstücke von Vorderkeule und Schulter eignen sich besonders gut als Bratfleisch, Gulasch oder Suppenfleisch. Die zartfaserigen und bindegewebsarmen Stücke aus Nuss und Oberschale sind ideal zum Braten sowie Schmoren, und aus der Unterschale finden die Fleischstücke vor allem als Sauerbraten oder Spickbraten ihre Verwendung.

 

 

Rindfleisch

  

 

 

 

Atelierline | Kochatelier | Wohnatelier | Dekoatelier | Gartenatelier | Hobbyatelier | Putzatelier | Witzatelier

  Impressum | Werbung | Sitemap