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Warenkunde/Getreide
Lagerung
 
Die Lagerfähigkeit von Getreide ermöglicht nicht nur das Anlegen von Vorräten, sie lässt auch den Handel damit zu.
 
Das volle Getreidekorn kann in der Regel über Jahre schadlos gelagert werden, dagegen ist die Lagerfähigkeit von bearbeitetem Getreide wesentlich kürzer.

Die Haltbarkeit von bearbeitetem Getreide wie Mehle oder Flocken ist nicht nur von deren Verarbeitung abhängig, sondern auch davon, ob der Keim entfernt wurde. Das Mahlen verlängert die Haltbarkeit des Mehles erheblich, da bei den meisten Getreidesorten die äußere Schale und der Keimling vom Endosperm getrennt werden, aus dem das Mehl gewonnen wird.

Zum Schutz vor Insekten, Luft, Wärme und Feuchtigkeit empfiehlt sich eine Aufbewahrung in luftdicht verschlossenen Behältern an einem kühlen und trockenen Ort. Vor allem Vollkorngetreide enthält den fettreichen Keimling, der unter Einfluss von Wärme, Luft und Feuchtigkeit leicht oxidiert und ranzig wird. Je nach Typ ist dieses nie länger als vier bis acht Wochen haltbar. Im Gegensatz dazu kann geperltes und poliertes Getreide, wie Graupen oder Reis, bei richtiger Lagerung bis zu einem Jahr aufbewahrt werden.

Es empfiehlt sich generell Getreide vor dem Kochen kalt abzuspülen, um eventuell vorhandene Schmutzpartikel zu entfernen.

Getreide

  

 

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