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Warenkunde/Getreide/Mehl
Aufbewahrung
  
getreide_mehl.jpg (39827 Byte) Bedingt durch seine Konsistenz sollte Mehl stets trocken, kühl und dunkel aufbewahrt werden. Am besten in einem luftdicht verschlossenen Behälter. Denn unsachgemäß gelagerte Mehle werden nicht selten von Mehlkäfern befallen.
    
Mehl kann je nach Sorte unterschiedlich lang gelagert werden. So lassen sich Auszugs-, Grieß-, Reis- und Stärkemehle zwischen drei und sechs Montane problemlos aufbewahren, im Gegensatz zu den ölhaltigen Vollkornmehlen, deren Lagerfähigkeit auf maximal 2 Monate begrenzt ist. Allerdings bei einer Kühllagerung lässt sie sich auf 4 Monate und in tiefgefrorenem Zustand sogar auf sechs Monate verlängern.

Auch Weizenkeime sind unbedingt im Kühlschrank aufzubewahren und innerhalb eines Monats zu verbrauchen.

Es empfiehlt sich Vollkorn- und Auszugsmehle getrennt voneinander zu lagern, um einem Ungezieferbefall vorzubeugen. Denn bei den Schädlingen handelt es sich in der Regel um eine unerwünschte und unappetitliche Erscheinung.

 

 

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