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Warenkunde
Getreide
 
Seit frühester Zeit wird Getreide von Menschen kultiviert, aber erst durch seinen Anbau wurde ihnen die Sesshaftigkeit ermöglicht. Getreideprodukte sind Grundnahrungsmittel in vielen Teilen der Erde. Lebenswichtig sind diese Nahrungsmittel auch deshalb, da sie, im vollreifen Zustand getrocknet, über Monate hinweg lagerfähig sind und somit ideale Voraussetzungen als Wintervorrat erfüllen.
 
Botanisch gesehen sind Getreidekörner in der Regel die Früchte von kultivierten grasartigen Getreidepflanzen. Ihre Verwendung wird vom Anbau der jeweiligen Länder oder Erdteile bestimmt. So ist bevorzugt in Asien der Reis anzutreffen, Mais in Nordamerika, Hirse in Afrika, in Nordosteuropa sowohl Roggen als auch Hafer und in Europa ist Weizen am weitesten verbreitet.

Früher war Getreide primär in deftigen Gerichten zu finden, dagegen wird es heute vermehrt mit frischen Gemüsesalate vermischt oder als Beilage zu Fisch und Fleisch gereicht. In Deutschland verzehrt jeder Bürger im Durchschnitt pro Jahr über 70 kg Getreide, denn Getreidekörner lassen sich auf vielfältige Art nutzen.

Die meisten Getreidekörner sind von Spelzen, einer dünnen, saftarmen Faserschicht umschlossen von der sie befreit werden müssen, wenn sie weiter verabeitet werden sollen.

Unter Vollkorn ist das gesunde, gut gereinigte Getreidekorn zu verstehen. Es enthält sämtliche Bestandteile des Korns, einschließlich des Keimlings.

 
Getreidearten Inhaltsstoffe
Getreideprodukte
Verwendung
Lagerung
Einkauf
Zubereitung
Mehl

 

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