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Warenkunde/Früchte

Heidelbeere

Vaccinium myrtillus
Heidelbeeren
 
Heidelbeeren gehören zur Familie der Heidekrautgewächse. Die kleinen schwarzblauen Früchte, deren verbreitetste Art die Blaubeere ist, sind wild wachsend auch auf den kargen und lichten Waldböden der deutschen Mittelgebirge zu finden.
Anbau
Heidelbeeren sind bei uns in der Regel im Handel als Kulturheidelbeeren zu finden, die hauptsächlich aus Polen importiert werden. Die Früchte sind größer, haben ein festes Fleisch und sind innen nicht blau gefärbt.
Einkauf
Die importierten Heidelbeeren sollten möglichst nur in kleinen Schälchen gekauft werden, da Beeren in großen Behältern durch ihr Eigengewicht zerdrückt werden. Die Früchte sollten prall sein und beschädigte Früchte sind nach dem Kauf sofort auszusortieren.

Vor dem Verzehr selbstgepflückter, ungewaschener Heidelbeeren wird aufgrund angeblich möglicher Anhaftung von Eiern des Fuchsbandwurms gewarnt. Um dieses Risiko auszuschließen, sollte die Beeren gekocht werden.

Lagerung
Heidelbeeren sind möglichst am Tag des Einkaufs zu verzehren. Sie halten sich jedoch auch etwa 2 bis 3 Tage im Kühlschrank.
Geschmack
Oft fehlt den dunklen Früchte das typische Heidelbeeraroma, doch auch sie schmecken angenehm aromatisch und süß.
Verwendung
Heidelbeeren lassen sich für die Zubereitung von Torten, Pfannkuchen, Pies, Muffins, Saucen oder Kompott verwenden.
Inhaltsstoffe
100 g = 42 kcal (176 kJoule).  0,6 g Eiweiß,
0,6 g Fett, 7,4 g Kohlenhydrate.
 

Früchte

 

 

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