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Warenkunde/ Früchte

Handelsklassen und Qualitätsnormen

Obstsorten

Handelsklassen sind für nationale Beeren -Ausnahme Erdbeeren-  nicht gesetzlich vorgeschrieben. Hier muss man sich sowieso auf das Aussehen verlassen. Handelsklassen liefern keine Informationen über Geschmack und Vitamingehalt der Obstsorten. Denn Geschmack und Nährstoffgehalt hängen vor allem von den Sorten, der Art des Anbaus und der Witterung ab. So können beispielsweise die schönsten Äpfel der Klasse "Extra" weniger Vitamin C enthalten, wenn sie aus den warmen südlichen Ländern importiert werden, als Apfelsorten aus den kühleren nördlichen Gegenden.
Sortiert werden die einzelnen Früchte nach Größe und Qualität auch in verschiedene Handelsklassen wie

Klasse "Extra"

Das sind fehlerlose Früchte der Spitzenqualität bei denen meistens sogar unverletzte Stiele vorgeschrieben sind.

Klasse I

Ein Obst mit makellosem Fruchtfleisch, aber leichte Schalenfehler sind erlaubt.

Klasse II

Die Mindestgrößen müssen eingehalten werden, aber Fehler in Form und Farbe sind zulässig.

Klasse III

Sind kleinere Früchte, die nur in der Größe unter der Norm liegen, aber sonst der Qualität von Klasse II entsprechen.

Früchte

  

 

 

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