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Warenkunde
Eier
-Eier kochen-
  
Eier dürfen immer nur in leise köchelndem Wasser garen, denn in sprudelnd kochendem Wasser kann die Schale platzen und das Eiweiß zäh werden.
    
Die Eier sollten vor dem Kochen Raumtemperatur haben und im Kochtopf gut mit Wasser bedeckt sein. Werden sie zu Siedebeginn des Wassers hineingelegt, dann wird die Kochzeit ab dem Moment berechnet, wenn das Wasser nach dem Einlegen wieder aufwallt. In kalt aufgesetztem Wasser wird die Zeit genommen, wenn das Wasser aufwallt. Und in kochendes Wasser eingelegte Eier ziehen bei ausgeschalteter Kochstelle gar. Diese Methode bewirkt ein weichgekochtes Ei mit einem besonders zarten Eiweiß.

Die Zubereitung von Eiern unterscheiden sich in den drei Garstufen weichgekocht, wachsweich und hart. Bei einem weichgekochten Ei sind Eiweiß und Eigelb weich, das wachsweiche Ei verfügt über eine festes Eiweiß und weichem Eigelb, wobei das Eiweiß gerade so fest ist, dass es das flüssige Eigelb zusammenhält. Bei einem hart gekochten Ei sind dagegen Eiweiß und Eigelb schnittfest.

Als Richtwerte gelten für Eier mittlerer Größe mit Raumtemperatur, die in siedendes Wasser gelegt werden:

Weichgekocht: 3 - 4 Minuten
Wachsweichgekocht: 5 - 6 Minuten
Hartgekocht: 8 - 10 Minuten

Auch hartgekochte Eier als Träger von Kaviar oder als würzige Soleier sollten nicht länger als 10 Minuten garen. Denn danach setzen die Proteine Schwefelwasserstoff frei, so dass das Ei zäh wird, der Dotter einen grünen Rand bekommt und ihr Geruch äußerst unangenehm wird.

  Eier

  



 

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