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Warenkunde/Gemüse
Auberginen
      
aubergine.jpg (1760 Byte) Auberginen oder Eierfrüchte sind ein beliebtes Gemüse in den Küchen rund um das Mittelmeer
  


Auberginen wurden im Mittelalter von arabischen Händlern in Spanien eingeführt. Sie gehören wie Tomaten, Kartoffeln und Paprika zu den Nachtschattengewächsen. Die Stammform der Aubergine war weiß oder gelb und hühnereigroß, weshalb sie auch heute noch als Eierfrucht bezeichnet werden.
Auberginen sind ausgesprochen kalorienarm, wenn sie nicht gebraten werden. Sie enthalten Calcium, Eisen, Vitamin B und C. Außerdem regen sie die Gallen- und Leberfunktion an und wirken angeblich heilend bei rheumatischen Erkrankungen. Rohe Früchte können Durchfall, Erbrechen und Magenschmerzen verursachen.

 

Einkauf
Die Frische erkennt man an der Festigkeit und der glänzend glatten Haut. Der Stängelansatz und das Blatthütchen sollten frisch und grün sein. Am besten schmecken junge Auberginen mit einem Durchmesser von 5 - 8 cm. Ältere und Größere dagegen sind oftmals innen holzig und bitter.
Im Handel werden in der Regel die violetten Früchte angeboten, es gibt aber auch kleinere weiße und rote Arten.
Lagerung
Im Gemüsefach etwa 5 - 6 Tage

Verwendung
Auberginen sind Bestandteil der griechischen Moussaka und der französischen Ratatouille. Sie harmonieren mit Fenchel, Zucchini und Tomaten. Auberginen lassen sich braten, grillen oder schmoren. Gefüllt und mit Käse überbacken ergeben sie eine vollständige Mahlzeit.

Um den bitteren Saft zu entziehen und den Flüssigkeitshaushalt zu verringern, sollten Auberginen gesalzen werden. Durch diese Behandlung wird das Fleisch fester und nimmt weniger Fett auf, dabei werden allerdings auch die wasserlöslichen Vitamine und Mineralstoffe aus der Frucht gezogen. Nach dem Salzen sollten die Früchte 20 Minuten ziehen. Anschließend sind sie abzuspülen und mit Küchenkrepp trockenzutupfen. Junge Auberginen können ungeschält verwendet werden.

 

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