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Aperitif


Der Gastgeber schätzt den Aperitif, weil seine Gäste nicht befangen mit leeren Händen herumstehen müssen, bis die letzten Gäste eingetroffen sind und der Gourmet liebt ihn, da er den Appetit lockt. Wesentliche Voraussetzung für seine Wirkung ist allerdings, dass er mit Ruhe getrunken wird. 

Der Aperitif ist das Vorspiel zu einem erlesenen Essen und sollte auf die folgenden Speisen abgestimmt sein. So ist es beispielsweise unangebracht, zu einer deftigen Brotzeit den gleichen Aperitif zu reichen wie zu einem kalten Buffet mit auserlesenen Delikatessen. Barbarei wäre es auch, wenn ein feuriger Tequila ein Menue mit edlen Weinen einleiten würde. Dafür empfehlen sich ein trockener Sherry oder Champagner.

Der Aperitif kann in vier Grundarten eingeteilt werden:

  • Bitter-Getränke
  • Weine, Sekte oder Champagner
  • Cocktails
  • mit Wasser verdünnte hochprozentige Drinks

Allerdings ein zu hoher Alkoholgehalt denaturiert den Gaumen und macht ihn unempfindlicher für das Kommende. Auch Cocktails sind als Aperitifs problematisch, daher ist es ratsam sich an die klassischen Rezepte zu halten.

Klassische Aperitifs sind Campari, Vermouth, Martini-Cocktails, Manhatten, Kir, Dubonnet, Noilly Prat und Suze, sie werden nach der Getränkekunde ohne Trinkhalm und auch meist ohne Eiswürfel serviert. Weil der Aperitif nur appetitanregend sein soll, werden diese Drinks in Südweingläser oder Tumbler -kleine Bechergläser- serviert.

 

 

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