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Der gedeckte Tisch/Dekorationsvorschläge  

Gespenster-Fest




Ein Gespenstertreffen mit Hexen, Geister, Vampiren und Kobolden lässt sich zu vielen Gelegenheiten feiern, nicht nur wenn die Tage kürzer werden. Auch an Geburtstagen oder an Fasching, wenn es draußen ungemütlich ist, lässt es sich so richtig gruselig mit den weiß gekleideten Gestalten, einem Geistertanz, bei Mitternachtsstimmung und einem schaurigen Vampirmahl herumspuken.

Einladungskarten

Die Einladungskarte sollte schon etwas gruselig aussehen. Stimmungsvoll wirkt eine in rotem, grünem oder weißem Lackstift geschriebene Einladung auf  schwarzem Karton.
Beispielsweise  lädt Geist Pipo "der Kopflose" zu seinem schaurig-schönen Geisterfest ein. "Erscheine bitte um ....Uhr in deinem Geisterkostüm und bringe eine Taschenlampe mit."
Besonders "echt" kommt die Einladung zur Wirkung, wenn zusätzlich noch ein wabbeliges Plastiktierchen aufgeklebt ist.

Schauerliches Küchenangebot

Gespenster schwärmen für eine "Schwarze Bowle" aus Fliederbeersaft oder eine "Giftbowle" aus Waldmeistersaft. Die "Pommes" werden zu Geisterfingern und der geliebte Ketchup zur "Blutsauce". Eine "Spinnentorte" kann aus einem Kuchen mit dazu gehörender Glasur und einem Spinnennetz aus Schokoladenguß bestehen. Ein solches Schokoladen-Netz lässt sich auch leicht ohne größeren Aufwand über "Crepes" oder "Pfannkuchen" ziehen. Hackfleischbällchen können zu krabbeligen Käfern oder Tausendfüßlern gestaltet werden und die Fliegenpilze lassen sich aus Tomaten oder aus einer Kombination mit Eiern anfertigen.

Dekoration
fledermaus.gif (1874 Byte)

Ideal für dieses Fest wäre ein schummriger, spärlich möblierter Raum mit sperrmüllreifen Möbeln. Damit aber auch jeder andere Raum sich in eine gruselige Höhle verwandeln lässt, sollte alles  "Unansehnliche", das den gespenstischen Charakter stört, mit weißen Laken  abgedeckt werden. Damit es auch schön finster wird müssen die Fenster mit Tüchern verhängt und die Lampen mit grünem Stoff bedeckt werden. Ein alter Spiegel mit etwas Seife beschmiert lässt alle Geister, die hineinschauen unsichtbar werden. Da der Eingang zum "Gruselschloss" eng und niedrig sein soll, müssen alle Geister durch einen Karton kriechen, der im verhängten Zimmereingang steht.
An der Wand lehnt "Pipo der Kopflose" mit seinem Kopf unter dem Arm. Für den "Kopflosen" werden ein Pullover und eine Hose über einen Besen gezogen und ausgestopft. Als Kopf bekommt er einen bemalten Luftballon unter seinen Arm gesteckt.
In einer Zimmerecke liegen graue oder dunkelblaue Müllsäcke, die mit Papier, alten Kleidern o.ä. ausgestopft sind. Diese symbolisieren die glitschigen Steine auf denen die Gespenster sitzen und sich mit ihren Taschenlampen gruselige Geschichten morsen.
Aus gespannten weißen Wollfäden lässt sich -mit etwas Geduld- ein dekoratives Spinnennetz  weben.
An einer Wäscheleine oder Kordel, kreuz und quer durch den Raum gezogen, kann die gesamte Dekoration befestigt werden, wie essbare Gummitierchen, Weichlakritz, weiße Zuckerbretzeln,   weiße Gummimäuse  oder -schlangen. Auch auf dem Geister-Buffet krabbeln die weißen Mäuse, Gummischlangen und gruseligen Tierchen aus der Süßwarenabteilung.


Auf Kerzen und offenes Licht ist unbedingt zu verzichten. Auch  Tisch- und Steheuchten müssen vor dem Abdunkeln und Verhängen auf Stauwärme überprüft werden.

Ideal wäre eine UV-Lampe, die dem gespenstischen Ambiente das notwendige "Gruselflair" verleihen würde.

Spiele in der Wohnung:
Schattenraten
Für das Schattenraten ist an der Wäscheleine -in einem Abstand von 2 Metern zur Wand, mit einer Lichtquelle- ein Tuch zu spannen. Nacheinander gehen die Gespenster hinter dem hinterleuchteten Laken entlang und imitieren Tiere oder führen Schattenspiele vor, die die anderen Geister erraten müssen.

Geheime Botschaften
Dabei werden Worte oder Sätze dem Nachbarn in das Ohr geflüstert, der letzte am Ende der Reihe hat das Wort oder den Satz zu nennen, der bei ihm angekommen ist.

Sachen ertasten
Die Gespenster sitzen um einen Tisch und lassen unter der Tischplatte kleine gruselige Gegenstände von Hand zu Hand gehen. Das kann ein glitschiges Seifenstück, ein halb aufgeblasener Luftballon, ein Stück Fell, ein nasser Schwamm, ein Eiswürfel, eine Gummispinne und dgl. mehr sein. Am Ende wird von jedem  aufgeschrieben was er erkannt hat.

Hexentanz
Zu unheimlichen Klängen tanzen alle einen Gespenstertanz. Ein Hexenmeister manipuliert die Musik und gibt Kommandos. Beispielsweise, dass alle Gespenster rückwärts gehen, auf einem Bein hüpfend einen Schuh ausziehen müssen usw.

Geisterleuchten
Die Geister sitzen mit ihren Taschenlampen im Kreis. Ein Geist ruft: "Alle Geister leuchten!" Dann knipsen die Geister ihre Taschenlampen an. Ruft er aber: "Alle Esel leuchten!", dann muss es dunkel bleiben. Der Geist, der trotzdem leuchtet muss ein Pfand abgeben.

Spukgeschichten
Ein Geist beginnt mit der Erzählung einer Gruselgeschichte, die er sich ausgedacht hat und die aus wenigen Sätzen besteht. Sein Nachbargeist muss diese Geschichte wieder mit einigen Sätzen  fortsetzen und ausschmücken. Dann kommt der nächste Geist und so weiter, dabei kommen meist sehr lustige und fantasievolle Geschichten zu Stande.

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Gespenster-Fest "Geister-Buffet"  | Der gedeckte Tisch

 

 

 

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