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Der gedeckte Tisch

Die große festliche Tafel

  

 Glasserie "Allegorie"
sponsored by: Villeroy&Boch
Eine große festliche Tafel beispielsweise bei Familienfesten ist etwas Schönes. Die Harmonie von Porzellan, Besteck, Glas, schöner Tischwäsche, effektvoller Dekoration und warmem Kerzenschein, verleiht einem nicht alltäglichen Festmahl den außergewöhnlichen Rahmen.
Zwar diktiert bei formalen Anlässen die Etikette noch immer die Anordnung der einzelnen Elemente auf dem Tisch, aber diese Regeln werden heute nicht mehr so streng ausgelegt. Allerdings muss alles so arrangiert sein, dass der Verlauf der Mahlzeit nicht beeinträchtigt wird.
Da es sich bei einer festlichen Tafel um ein "gesetztes Essen" handelt, muss jeder Gast einen Sitzplatz mit einer Tischkarte haben, das setzt eine Tischordnung voraus.
Damit sich die Gäste wohl fühlen und das Fest zu einem Erfolg wird, sollte man folgende Punkte beachten:
  
  • Müssen mehrere Tische untergebracht werden, ist es ratsam, alle in einem Raum unterzubringen, dann kann man als Gastgeberin alles überblicken.
  • Gesetzte Essen können für Kinder tödlich langweilig sein, wenn sie stundenlang mit Erwachsenen am Tisch sitzen und sich "anständig benehmen" müssen. Der Kindertisch sollte möglichst weit entfernt stehen, damit sie herumalbern und ein bißchen Spaß haben können.
  • Die Tafel sollte so aufgestellt werden, dass auf allen Seiten genügend Platz zum Servieren bleibt.
  • Je nach Anlass soll die Dekoration auf die Feier abgestimmt werden, doch sie darf nicht zum Selbstzweck werden.
  • Sowohl kräftig duftende Blumen, als auch sichtbehindernde Blumenarrangements dürfen nicht verwendet werden.
  • Auf die Sets kommt der Vorlege- oder Platzteller, der als Unterteller dient und erst vor dem Dessert abgeräumt wird
  • Darauf kommt ein flacher Teller. Suppenteller werden am Serviertisch gefüllt und auf den Platzteller gesetzt. Die Suppentasse wird auf einen mittelgroßen Teller gesetzt.
  • Der Brotteller steht links oberhalb des Platztellers, er ist auch für Brot und Butter bestimmt, die eventuell zur Vorspeise gehören.
  • Der Salatteller wird erst zu dem betreffenden Gang mit aufgetragen und steht links neben dem Platzteller.
  • Die Fingerschalen werden ebenfalls erst serviert, wenn sie   gebraucht werden.
  • Zu jeder Gangfolge wird ein neuer flacher Teller auf den Platzteller gestellt. Bei warmen Gerichten sollen die Teller gut vorgewärmt sein.
  • Die Bestecke werden von links -Gabel- bzw. rechts -Messer- in der Reihenfolge der Benutzung aufgelegt, und zwar nie mehr als vier Besteckteile auf einmal auf jeder Seite. Was darüber hinaus benötigt wird, kommt mit dem betreffenden Gang auf die Tafel.
  • Das Vorlegebesteck hat bei einem Festmahl seinen Platz auf der Anrichte oder dem  Serviertisch.
  • Gläser stehen in der Reihenfolge der Benutzung rechts oberhalb des Platztellers in einer schrägen oder geraden Reihe, wenn zwei Weißweinsorten serviert werden, sind auch zwei Weißweingläser pro Gast notwendig.
  • Die Servietten kommen dekorativ auf den Teller oder links daneben.
  • Salz und Pfefferstreuer sollten in ausreichender Zahl vorhanden sein.
  • Zwischen zwei Gedecken kommt jeweils eine Menuekarte.
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Der gedeckte Tisch

 

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